Was kostet ein externer QMB?
Ihr Budget ergibt sich aus zwei Größen: dem Expertenprofil, das Ihre Aufgabe verlangt, und dem Betreuungsumfang, den Ihr System braucht. Das Profil bestimmt den Tagessatz, der Umfang die Anzahl der Tage – zwei Tage im Monat sind ein anderes Budget als zwei Tage pro Woche. Auf dieser Seite steht, woraus sich beides zusammensetzt und was in einem Tagessatz bei uns steckt.
Was ein externer QMB im Markt kostet.
Zur Orientierung: Die Tagessätze für externe Qualitätsmanagementbeauftragte liegen im Markt in der Regel zwischen 750 und 1.250 Euro. Je nach Norm, Branche, Erfahrung und übertragener Verantwortung können sie darüber oder darunter liegen. Für Ihr Budget ist der Tagessatz allein wenig aussagekräftig – entscheidend ist der Betreuungsumfang: Tagessatz × Anzahl der Tage.
Wie hoch der Tagessatz ausfällt, hängt davon ab, welche Qualifikation Ihre Aufgabe verlangt – ob Auditerfahrung in Ihrer Norm nötig ist, ob Branchenkenntnis gefordert ist und ob Führungserfahrung dazukommt.
Ein kleines System mit einem Standort braucht ein Vielfaches weniger Betreuungstage als ein integriertes System über drei Werke. Hier entsteht der Unterschied.
Im Jahr der Rezertifizierung werden mehr Tage gebraucht als im Jahr danach. Ein fester Jahrespreis würde entweder Sie oder uns benachteiligen.
Drei Faktoren bestimmen den Preis.
Sie gelten für alle drei Einsatzbereiche – externer QMB, externer ISB und Interim-Qualitätsmanagement.
Branchenkenntnis, Normenerfahrung und Auditpraxis der eingesetzten Person. Für eine IATF 16949 in der Automobilzulieferung oder eine EN 9100 in der Luftfahrt braucht es ein anderes Profil als für eine ISO 9001 im Dienstleistungsbereich.
Reine Systemarbeit, eine benannte Beauftragtenfunktion mit klar definierten Aufgaben und Befugnissen oder die fachliche Führung eines Teams. Je mehr Verantwortung übergeht, desto höher liegt der Tagessatz.
Wie hoch ist der Vor-Ort-Anteil und wie weit ist die Anfahrt? Vor-Ort-Tage binden Reisezeit und verursachen Reisekosten, remote erbrachte Anteile nicht.
So viel Betreuung braucht ein System typischerweise.
Diese Größenordnungen helfen Ihnen beim Überschlagen, sobald Sie einen Tagessatz kennen. Sie ersetzen kein Angebot – Ihr System kann in beide Richtungen abweichen.
Typischerweise ein bis zwei Betreuungstage im Monat, bei eingespielten Systemen auch nur ein Termin alle ein bis zwei Monate. Im Jahr der Rezertifizierung kommen einige Tage für Auditvorbereitung und -begleitung hinzu.
ISO 9001 zusammen mit ISO 14001 oder ISO 27001: mehrere Betreuungstage im Monat, verteilt auf beide Standorte. In der Auditphase verdichtet sich das spürbar.
Verdichtet über einige Monate, oft mehrere Tage pro Woche. Nach Rückkehr oder Nachbesetzung geht der Umfang deutlich zurück oder der Einsatz endet.
Abgerechnet wird nach Tagen und Tagesteilen.
Welches der vier Abrechnungsmodelle passt, ergibt sich aus Umfang und Rhythmus Ihres Bedarfs. Der Wechsel ist möglich, wenn sich der Bedarf ändert. Was angesetzt und was zusätzlich berechnet wird, legen wir vorab schriftlich fest.
Für laufende Betreuung in festem Rhythmus – vom einzelnen Tag alle ein bis zwei Monate bis zu mehreren Tagen im Monat. Der häufigste Fall bei externem QMB und externem ISB.
Für größere Systeme, mehrere Standorte und für Interim-Einsätze mit Führungsaufgabe.
Für einen abgegrenzten Zeitraum mit festem Ziel – etwa bis zur Rezertifizierung oder bis zur Nachbesetzung.
Sie rufen Tage ab, wenn Sie sie brauchen, zu vorab vereinbarten Konditionen. Termine stimmen wir jeweils mit Ihnen ab.
Abrechnung nach Tagen
Abgerechnet wird die eingesetzte Zeit in Tagen. Wie viele Tage eine Aufgabe braucht, legen wir vorab fest. Ein Beispiel: Ein internes Audit mit einem Audittag und einem halben Tag für den Bericht ergibt anderthalb Tage.
Zusätzlich berechnet
Reisezeit, Fahrtkosten und bei weiter Anfahrt Übernachtungen. Aufgaben, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, stimmen wir vorher mit Ihnen ab – nichts wird stillschweigend berechnet.
Eine Person vor Ort – zwanzig Jahre Praxis im Hintergrund.
Ein Freelancer bringt seine eigene Erfahrung mit. Bei uns kommt dazu, was zwanzig Jahre Beratungs- und Auditpraxis an Methoden, Werkzeugen und Vergleichswerten hinterlassen haben. Das fließt in Ihren Einsatz ein, ohne als eigene Position aufzutauchen.
Normenkenntnis, Auditerfahrung und Branchenhintergrund. Wer selbst auditiert hat, erkennt im Vorfeld, worauf ein Auditor schaut – und was er nicht sehen will.
Unsere Experten setzen Vorlagen aus der QAS-Toolbox© bedarfsgerecht für Ihren Einsatz ein – für Dokumentation, Auditplanung, Maßnahmenverfolgung und Managementbewertung. Nichts muss bei Ihnen neu erfunden werden.
Bei Audits und in der Systemarbeit arbeiten unsere Experten mit eigener, von der QAS-Company AG entwickelter Audit-Software – dieselbe, die unsere Auditoren im Tagesgeschäft einsetzen.
Wir betreuen und auditieren Managementsysteme quer durch Branchen und Normen. Daraus wissen wir, wie vergleichbare Unternehmen ihre Systeme aufstellen – und was einem Auditor erfahrungsgemäß auffällt.
Bei einer Spezialfrage – eine andere Norm, eine Branchenbesonderheit, eine methodische Frage – zieht die eingesetzte Person für eine kurze fachliche Abstimmung einen Fachkollegen der QAS-Company AG hinzu, ohne dass daraus ein eigener Auftrag wird.
Neben der eingesetzten Person steht Ihnen bei der QAS-Company AG ein fester Ansprechpartner zur Seite. Er kennt Ihren Einsatz und bleibt über die gesamte Laufzeit derselbe – auch wenn sich Umfang oder Aufgaben ändern.
Woran Sie ein belastbares Angebot erkennen.
Wenn Sie mehrere Angebote nebeneinanderlegen, lohnt der Blick auf diese Punkte – unabhängig davon, für wen Sie sich entscheiden.
Ob fester Rhythmus oder Tage auf Abruf – ein gutes Angebot zeigt, wie sich Ihre Kosten zusammensetzen und was Sie selbst steuern können.
Bei weiter Anfahrt macht das einen erheblichen Unterschied. Ein Angebot, das dazu schweigt, wird später teurer.
Die Agentur, der Freelancer oder ein Unternehmen, das die fachliche Qualität verantwortet? Das entscheidet, an wen Sie sich bei Problemen wenden.
Fragen Sie nach, wie Ersatz organisiert wird. Ein eigener Expertenpool ist etwas anderes als eine neue Suche.
Wer selbst auditiert hat, erkennt im Vorfeld, was ein Auditor sehen will. Diese Erfahrung hilft, Abweichungen früh zu erkennen und unnötigen Aufwand im Audit zu vermeiden.
Lange Bindungen bei laufender Betreuung sind üblich, sollten aber offengelegt und verhandelbar sein.
Für ein Angebot genügen wenige Angaben.
Vier Angaben genügen – Unterlagen brauchen wir dafür nicht. Damit schätzen wir den Umfang ein und machen Ihnen nach einem kurzen Klärungsgespräch ein konkretes Angebot.
Bedarf klären lassenFragen, die vor einer Anfrage aufkommen.
Die Fragen, die uns zum Thema Kosten am häufigsten erreichen.
Was kostet ein externer QMB?
Ihr Budget ergibt sich aus zwei Größen. Das benötigte Expertenprofil bestimmt den Tagessatz – je nachdem, welche Norm, welche Branchenkenntnis und welche Auditerfahrung Ihre Aufgabe verlangt. Der Betreuungsumfang bestimmt die Anzahl der Tage: Zwei Tage im Monat sind ein anderes Budget als zwei Tage pro Woche. Ein konkretes Angebot machen wir nach einem kurzen Klärungsgespräch.
Wovon hängen die QMB-Kosten ab?
Von drei Faktoren: der Erfahrung und Spezialisierung der eingesetzten Person, der übertragenen Rolle und Verantwortung sowie Verfügbarkeit und Einsatzort einschließlich Vor-Ort-Anteil, Reisezeit und Reisekosten.
Wie viele Tage pro Monat werden typischerweise benötigt?
Ein Standort mit ISO 9001 und rund 50 Mitarbeitern kommt meist mit ein bis zwei Tagen im Monat aus, kleine und eingespielte Systeme auch mit einem Termin alle ein bis zwei Monate. Im Rezertifizierungsjahr kommen einige Tage hinzu. Zwei Standorte mit integriertem System benötigen mehrere Tage im Monat.
Wie wird abgerechnet?
Nach Tagen – wahlweise pro Monat, pro Woche, für eine abgegrenzte Projektphase oder auf Abruf, wenn Sie Tage nach Bedarf abrufen möchten. Der Wechsel zwischen den Abrechnungsmodellen ist möglich, wenn sich Ihr Bedarf ändert.
Was ist im Tagessatz enthalten?
Abgerechnet wird die eingesetzte Zeit in Tagen, die wir vorab ansetzen – etwa ein Audittag und ein halber Tag für den Bericht. Unsere Experten setzen dabei Vorlagen aus der QAS-Toolbox© bedarfsgerecht ein und arbeiten mit unserer eigenen Audit-Software. Reisezeit, Fahrtkosten und Übernachtungen werden zusätzlich berechnet.
Was kostet Interim-Qualitätsmanagement im Vergleich?
Das hängt von der Variante ab. Ein Einsatz mit Führungsaufgabe liegt bei Tagessatz und Umfang über einer Beauftragtenfunktion – wegen der Verantwortung und der Präsenz von mehreren Tagen pro Woche bis hin zu Vollzeit. Eine Fachkraft ohne Führungsaufgabe liegt beim Tagessatz nicht zwingend darüber; hier entscheidet vor allem, wie viele Tage sie gebraucht wird.
Erzählen Sie uns, worum es geht.
Ein paar Stichpunkte reichen. Wir melden uns zur fachlichen Klärung und sagen Ihnen, welcher Umfang zu Ihrem System passt und was er kostet.