Unser Qualitätsleiter hat gekündigt.
Die Nachbesetzung dauert Monate. In der Zwischenzeit führt niemand das Team, und die Verantwortung gegenüber Kunden und Zertifizierer bleibt bestehen.
Wenn im Qualitätswesen eine Position fehlt, laufen Tagesgeschäft, Reklamationen und Kundentermine trotzdem weiter. Die QAS-Company AG besetzt diese Position auf Zeit – als Interim-Führungskraft, die den Bereich fachlich führt, oder als Fachkraft, die im bestehenden Team mitarbeitet. In beiden Fällen operativ, nicht als beratende Begleitung. Ebenso für Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement.
Nicht jede fehlende Position ist eine Leitungsfunktion. Wir besetzen beides – und klären im ersten Gespräch, welche Variante Ihre Situation braucht.
Die Qualitätsleitung, eine Teamleitung oder die Werksqualität ist unbesetzt oder fällt länger aus. Die Interim-Führungskraft übernimmt die Position: fachliche Führung des Teams, Entscheidungen im Tagesgeschäft, Berichtslinie zur Geschäftsführung.
Im Team fehlt Kapazität – durch einen Ausfall, eine Lastspitze oder ein Projekt. Die Fachkraft arbeitet im bestehenden Team mit oder ihm zu, ohne Führungsaufgabe, und übernimmt klar abgegrenzte Aufgaben.
Ob eine Leitung ausfällt, eine Fachkraft fehlt oder zusätzliche Kapazität gebraucht wird: Wir besetzen die Aufgabe auf Zeit – passend zu Managementsystem und Branche.
Die Qualitätsleitung ist vakant oder im Team fehlt Kapazität. Wir besetzen die Position auf Zeit – von der fachlichen Führung des Qualitätsbereichs bis zur Mitarbeit bei Audits, Reklamationen und Qualitätsplanung.
Im Umweltmanagement fehlt eine Leitung oder eine Fachkraft. Wir besetzen sie auf Zeit und führen Ihr bestehendes System nach ISO 14001 weiter: interne Audits, Managementbewertung, Umweltziele.
Im Arbeitsschutzmanagement fehlt Kapazität. Wir arbeiten operativ am System nach ISO 45001 mit – Unterweisungsnachweise, interne Audits und die Vorbereitung von Zertifizierungsaudits.
Drei Konstellationen, in denen Unternehmen auf eine Interim-Besetzung zurückgreifen – mit oder ohne Führungsaufgabe.
Unser Qualitätsleiter hat gekündigt.
Die Nachbesetzung dauert Monate. In der Zwischenzeit führt niemand das Team, und die Verantwortung gegenüber Kunden und Zertifizierer bleibt bestehen.
Wir stecken in einer Reklamationswelle.
Kundenbeanstandungen häufen sich, ein Kunde droht mit Eskalation. Die interne Mannschaft arbeitet am Anschlag und kommt aus dem Reagieren nicht heraus.
Vor uns liegt ein Zertifizierungsprojekt.
Eine neue Norm, ein zusätzlicher Standort oder eine Rezertifizierung unter Zeitdruck. Die Linie kann das neben dem Tagesgeschäft nicht stemmen.
Der Unterschied zur Beratung: Es werden nicht nur Impulse gesetzt. Die Themen werden bearbeitet – mit Entscheidungen im Tagesgeschäft, fachlicher Führung des Teams und Verantwortung für die Kennzahlen. Eine Interim-Fachkraft übernimmt einzelne dieser Aufgaben im Team – ohne Führungsaufgabe.
Fachliche Führung des Teams, Aufgabenverteilung und Berichtslinie zur Geschäftsführung.
Bearbeitung von Kundenbeanstandungen von der Sofortmaßnahme über die Ursachenanalyse bis zur Wirksamkeitsprüfung.
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung – einschließlich Auftreten gegenüber Auditoren und Kunden.
Bewertung und Entwicklung kritischer Lieferanten, Lieferantenaudits und Eskalation bei anhaltenden Abweichungen.
Aufbau oder Stabilisierung der Qualitätskennzahlen, Managementbewertung und regelmäßige Berichterstattung an die Leitung.
Ein Einsatz von außen gelingt nur, wenn Aufgaben und Erwartungen von Anfang an feststehen. Deshalb klären wir das vor dem ersten Arbeitstag – nicht erst im laufenden Einsatz. Befugnisse und Teameinführung betreffen vor allem Einsätze mit Führungsaufgabe – Einarbeitung, Berichtsrhythmus und Übergabe gelten für beide Varianten.
Vor Beginn des Einsatzes wird festgehalten, worüber die Interim-Führungskraft eigenständig entscheidet, was mit der Geschäftsführung abgestimmt wird und welche Freigaben sie erhält – etwa bei Sperrentscheidungen, Lieferantenfreigaben oder Kundenzusagen. Die disziplinarische Verantwortung für Ihre Mitarbeiter bleibt im Unternehmen.
Zuerst Prozesse, offene Maßnahmen, Kennzahlen und Auditstand, danach Gespräche mit dem Team, den Schnittstellen und den wichtigsten Kunden. Am Ende steht eine Einschätzung mit Prioritäten. Wie schnell das geht, richtet sich nach Dringlichkeit und Komplexität des Einsatzes – bei einer akuten Vakanz auch parallel zum laufenden Betrieb.
Die Position wird intern klar kommuniziert – als Führungskraft auf Zeit, nicht als Berater und nicht als Prüfer. Wie das geschieht, stimmen wir mit Ihnen ab, bevor die Person bei Ihnen beginnt.
Regelmäßige Abstimmung mit der Geschäftsführung zu Fortschritt, Risiken und Entscheidungsbedarf. Kein monatlicher Foliensatz, sondern das, was für Entscheidungen nötig ist.
Ein Interim-Einsatz ist von Anfang an auf sein Ende angelegt. Entscheidungen, offene Punkte und Zuständigkeiten werden so dokumentiert, dass ein Nachfolger daran anknüpfen kann.
Steht die Nachbesetzung fest, überschneiden sich beide nach Möglichkeit. Die Interim-Führungskraft übergibt persönlich, statt eine Dokumentenablage zu hinterlassen.
Interim-Einsätze erfordern in der Regel deutlich mehr Präsenz als eine Beauftragtenfunktion. Bei Einsätzen mit Führungsaufgabe gilt das besonders – Führung funktioniert nicht aus der Distanz.
Der häufigste Fall: zwei bis drei feste Tage vor Ort, ergänzt um Erreichbarkeit dazwischen.
Bei vollständiger Vakanz oder in Krisensituationen, in denen tägliche Präsenz nötig ist.
Zeitlich verdichtet für eine Zertifizierung, ein Kundenaudit oder ein anderes Vorhaben mit festem Zieltermin.
Passende Profile in der Regel innerhalb von 48 Stunden. Der tatsächliche Start richtet sich nach Verfügbarkeit und Ihrer Entscheidung.
Wer eine solche Situation schon mehrfach geführt hat, findet sich schneller zurecht und erkennt Muster früher.
Eine externe Führungskraft trifft fachlich unangenehme Entscheidungen leichter, weil sie nicht in gewachsene Konstellationen eingebunden ist.
Fällt die eingesetzte Person aus, suchen wir nicht neu. Wir kennen sie persönlich und wissen, wer in Ihre Situation passt.
Der Einsatz endet zum vereinbarten Zeitpunkt – ohne arbeitsrechtliche Bindung und mit dokumentierter Übergabe.
Hinter der eingesetzten Person steht ein Projektteam. Die eingesetzte Person arbeitet mit der QAS-Toolbox© und kann weitere Fachspezialisten der QAS-Company AG hinzuziehen.
Bei Interim-Einsätzen zählt Branchenerfahrung noch stärker als bei der Beauftragtenfunktion – wer operativ mitarbeitet oder führt, muss ab dem ersten Tag arbeitsfähig sein.
Unsere Interim-Führungskräfte und Fachkräfte kommen aus Systemen, die den Ihren entsprechen – einschließlich integrierter Managementsysteme über mehrere Normen hinweg.
Die Besetzung richtet sich nach Ihrer Branche, der Fertigungsart und der Größe der zu führenden Organisation.
Ihre Branche ist nicht dabei? Unser Pool deckt weitere Industrie- und Dienstleistungsbranchen ab – entscheidend ist das passende Profil für Ihre Aufgabe.
Wenn keine Position im Team fehlt, sondern nur die benannte Beauftragtenfunktion, passt der externe QMB – mit deutlich geringerem Umfang.
Systempflege, interne Audits und Managementbewertung ohne Führungsaufgabe – dauerhaft in festem Umfang oder befristet als Vertretung. Deutlich geringerer Einsatzumfang als ein Interim-Einsatz.
Zum externen QMB → WENN ES UM INFORMATIONSSICHERHEIT GEHTInformationssicherheit braucht klare Verantwortung. Für ISO 27001, TISAX® und die Umsetzung von NIS-2 übernehmen unsere externen ISB die operative Funktion – dauerhaft oder auf Zeit und mit direkter Anbindung an Geschäftsleitung und IT. Auf Wunsch liegen QMB und ISB in einer Hand.
Zum externen ISB →Die Kosten eines Interim-Einsatzes richten sich nach der konkreten Aufgabe und dem benötigten Einsatzumfang. Entscheidend sind unter anderem Verantwortung und Anforderungsprofil sowie Präsenz vor Ort. Deshalb kalkulieren wir jeden Einsatz passend zur tatsächlichen Situation im Unternehmen. Welche drei Faktoren den Preis bestimmen, steht rechts.
Kostenfaktoren im DetailWas Kunden vor einer Anfrage wissen möchten.
Ein Interim-Qualitätsmanager besetzt auf Zeit eine Position im Qualitätswesen, die gerade fehlt – mit Führungsaufgabe, etwa als Leiter Qualitätsmanagement oder in der Werksqualität, oder als Fachkraft im bestehenden Team. Anders als ein Berater arbeitet er operativ im Unternehmen mit: Reklamationen, Audits und Lieferantenqualität, mit Führungsaufgabe auch die Verantwortung für Team und Kennzahlen.
Passende Profile stellen wir in der Regel innerhalb von 48 Stunden vor. Der tatsächliche Start hängt von der Verfügbarkeit der Person und Ihrer Entscheidung ab – bei dringenden Vakanzen sind wenige Wochen realistisch.
Ja. Interim-Einsätze sind nicht auf das Qualitätswesen beschränkt. Wir besetzen die Leitung oder eine Fachkraft auch für Umweltmanagement nach ISO 14001, Energiemanagement nach ISO 50001 und Arbeitsschutzmanagement nach ISO 45001 – häufig in integrierten Systemen, in denen dieselbe Person mehrere Normen betreut. Die Bestellung als Fachkraft für Arbeitssicherheit nach ASiG bleibt dabei bei Ihrer Sicherheitsfachkraft.
Ja. Neben Interim-Führungskräften besetzen wir Positionen im bestehenden Team – etwa für Audit- und Maßnahmenmanagement, Qualitätsplanung, Reklamationsbearbeitung oder Lieferantenbewertung. Die Fachkraft arbeitet dem Team zu oder darin mit, ohne Führungsaufgabe, und übernimmt klar abgegrenzte Aufgaben.
Das wird vor Beginn des Einsatzes schriftlich festgelegt: worüber sie eigenständig entscheidet, was mit der Geschäftsführung abgestimmt wird und welche Freigaben sie erhält – etwa bei Sperrentscheidungen oder Kundenzusagen. Ohne diese Klärung funktioniert Führung von außen nicht.
Drei bis zwölf Monate. Vakanzüberbrückungen liegen meist bei sechs bis neun Monaten, Projekteinsätze sind kürzer und an einen Zieltermin gebunden.
Ein Berater empfiehlt, eine Interim-Führungskraft entscheidet. Sie führt den Bereich fachlich, verantwortet Kennzahlen und tritt gegenüber Kunden und Auditoren für das Unternehmen auf. Wenn Sie stattdessen nur ein System aufbauen lassen wollen, ist das eine Beratungsleistung – auch die bieten wir an, aber in einem anderen Rahmen.
Offene Punkte, Entscheidungen und Zuständigkeiten werden laufend so dokumentiert, dass jemand daran anknüpfen kann. Steht die Nachbesetzung fest, überschneiden sich beide nach Möglichkeit, damit persönlich übergeben wird.
Ein paar Stichpunkte reichen: welche Position fehlt, ob mit oder ohne Führungsaufgabe, ab wann und was in den nächsten Monaten ansteht. Wir melden uns zur fachlichen Klärung und stellen passende Profile vor.